Vom 1. bis 4. Juni feiert der Berufsverband Bildender Künstler Kassel (BBK) in der documenta-Halle sein 75-jähriges Bestehen. Bei einem 75-stündigen Mammutprogramm mit Ausstellungen, Filmnächten, Künstlerfrühstücken, diversen Workshops, Performances, Konzerten, Aktionen können Besucher mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern in Dialog treten.

1948 wurde der BBK Kassel als berufsständische Vertretung professionell arbeitender Maler, Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Objektemacher, Multimedia-, Foto- und aller anderen bildenden Künstlerinnen und Künstler, die im Raum Kassel und Nordhessen leben und arbeiten, gegründet. Der Verband setzt sich als Interessenvertreter für die Einrichtung von Künstlerhonoraren bei Kasseler Ausstellungsprojekten ein und beteiligt sich an Kooperationsprojekten, wie „387“, dem Ausstellungsraum im Kulturbahnhof Kassel, den die Kasseler Kulturdezernentin Dr. Susanne Völker während Ihrer Eröffnungsansprache als großartige Plattform hervorhob. Weiterhin veranstaltet der BBK alle zwei Jahre die Kasseler Kunstmesse in der documenta-Halle als weiteren Beitrag zur Vernetzung, Sichtbarkeit und Stärkung der regionalen Kunstszene.

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